Angst hatte unser Sohn - damals 10 Jahre alt.

Als wir uns 2004 für einen Hund entschieden, hatte ich die Angst unseres Sohnes vor Hunden im Hinterkopf.

 

Ich kannte die Angst vor Hunden am Beispiel meiner Oma, die noch nicht einmal aus dem Auto stieg, wenn ein Hund durch die Strasse lief, nein - das sollte meinem Sohn erspart bleiben.

Unser Niklas war mit 3 oder 4 Jahren von einem 40 kg Labradorrüden im Haus meiner Schwiegereltern angesprungen und umgestossen worden, daher kam wohl die Angst.

 

Natürlich ist ein kleiner Welpe süß und so war das Interesse nach anfänglicher Abneigung - schwarzer Hund - schnell dahin. Wichtig war meine Aufsicht und die Aktion bzw. Interaktion der Familie auf das Schnappen des Welpens in Hände und später Beine/Füße. Dann wurde das Spiel sofort beendet und der Hund ignoriert. Sollte der Welpe nachrennen und in die Wade/Hose/Füße beissen, genügt 1 Schnauzgriff des (erwachsenen) Herrchens/Frauchens und die Regeln sind gesetzt.

So habe ich auch später Niklas sowie unserer Tochter Melina Regeln im Umgang mit Hunden vermittelt.

 

Niklas hat seine Angst überwunden und kennt den richtigen Umgang mit Hunden.

Heute haben die beiden eine besonders innige Beziehung, Rokko ist Niklas Liebling.